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DB Schenker, Linz

Logistik neu beleuchten

DB Schenker,
Linz, Österreich


Wie DB Schenker mit dem GreenWarehouse System von Philips seine Lagerhallen doppelt so effizient beleuchtet wie bisher.
DB Schenker Hallenbeleuchtung

Wir haben genau dann und dort volles und bestes Licht, wo es benötigt wird.

Das wirkt sich positiv auf unsere Mitarbeiter und auf unsere Energiekosten aus.“

- Robert Donev, Facility Manager
DB Schenker Hallenbeleuchtung
DB Schenker Hallenbeleuchtung

Das Projekt

 

Gibt es eine Beleuchtungslösung, die Energie spart und trotzdem volle Leistung und maximale Sicherheit bringt? Ein System, das so intelligent ist, dass es automatisch auf Anwesenheit reagiert, leicht zu bedienen ist und von uns verändert werden kann? Als DB Schenker sich diese Fragen stellte, war der integrierte Logistikdienstleister gerade dabei, vier Logistikhallen in Linz energetisch zu sanieren. Wichtigster Ansatzpunkt in den Hallen war die Beleuchtung. Sie verbuchte bisher bis zu 60% der Energiekosten für sich. Das war eindeutig zu viel.  

DB Schenker Hallenbeleuchtung

Die Lösung 


Das passende System war bald gefunden: GreenWarehouse. Es vereint energieeffiziente LED-Leuchten mit einem interaktiven Lichtmanagement. Das heißt: Alle Leuchten im System sind ab Werk mit einer Steuerungseinheit mit Bewegungssensor und Wireless Controller ausgestattet. Die Kommunikation untereinander erfolgt drahtlos. Da keine Kabelverlegung erforderlich war, erfolgte die Installation einfach im laufenden Tagesgeschäft. Auch die Kopplung mit der bereits vorhandenen Tageslichtsteuerung von Siemens klappte reibungslos.
 

Jetzt kam es nur noch darauf an, sämtliche Raumanforderungen und Arbeitsschritte zu identifizieren. „Die Laufwege und Bewegungsmuster in unserem 10 m hohen Hochregallager mit seinen 18 Gängen sind klar und starr. In unserem Blocklager und den großen Magazinen dagegen haben wir viel Freifläche. Da bewegen wir uns ganz anders“, erklärt Donev. Eine leichte Aufgabe für GreenWarehouse, das durch die Einteilung der Leuchten in verschiedene Netzwerke und Zonen (Untergruppen) mit unterschiedlichen Modi (Verhaltensreaktionen) maximale Lichtflexibilität bietet. Bewegungssensoren sorgen jeweils dort für Licht, wo es benötigt wird. Die Zonen in den Hallen mit großen Freiflächen dagegen wurden individueller programmiert und flexibel auf die Nutzungsintervalle angepasst. Und wenn sich die Flächennutzung ändert? Dann können alle Leuchten und jede Zone über eine ganz normale Fernbedienung umprogrammiert werden.

 

Die Ergebnisse sprechen für sich: Die Mitarbeiter profitieren von einem verbesserten Seh-Komfort. Es werden 41.700 € pro Jahr an Energiekosten gespart und der CO2-Ausstoß konnte dank der LEDs um 201 t gesenkt werden. Alle Ziele erreicht!

Flexible Hallenbeleuchtung,
effizient gesteuert

Das Team

DB Schenker

Auftraggeber

Zur Webseite

 

Robert Donev

Facility Manager


Markus Weigl
Sales Manager
Siemens

Herbert Gadermayr

Elektroinstallation
Gadermeier GmbH

Roman Vögler
Lichtberatung
Philips Lighting

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